»Mamba hi — mamba he

Heia — mamba tafuteni!

Wumm — wumm — wumm —!«

dröhnt es von wulstigen Negerlippen.

Schwer arbeitend kommen die ersten heran, zehn Mann in einer Reihe nebeneinander, vornüber gebeugt, an einem langen Querholz ziehend. Reihe auf Reihe folgt, kaum im Abstand von zwei Schritt, alle schräg liegend vor Anstrengung, schwitzend, stampfend, brüllend. Sie haben schwer zu schleppen. Stärker wie Zugstiere legen sie sich in ihr mächtiges Geschirr, in die langen Querbalken hinein, die alle in der Mitte mit einer armdicken Stahltrosse verbunden sind.

»Mamba hi — mamba he

Heia — mamba tafuteni!

Wumm — wumm — wumm —!«

Beizender Schweißgeruch liegt über den dampfenden Negerkörpern.

Einhundert sind vorüber, das nächste Hundert wälzt sich vorbei, das dritte Hundert, kaum mehr sichtbar in der dicken, wirbelnden Staubwolke, stampft vorüber.