Wir setzen über den Saningaarm und erreichen das gegenüberliegende Dickicht, steuern dann das gewundene sumpfige Ufer entlang.

Es ist jetzt fast Niedrigwasser. Von den frei in die Luft ragenden, geschwungenen Wurzeln der Mangroven bis zum langsam abfließenden Wasser liegt ein breiter, braungelber Muttstreifen. —

Die Stelle ist erreicht.

Ein kleines Gerinnsel plätschert aus den Büschen heraus, langsam stoßen wir den Einbaum hinein und schieben uns unter die Zweige.

»Huko — dort« meint mein schwarzer Steuerer.

Und wirklich! — — — Kaum kann ich meinen Augen trauen — hoch zwischen den Ästen einer starken Mangrove hängt ein mächtiger, silberglänzender Torpedo mit stark kegelförmigem Kopf schräg nach unten.

Copyright Walther Dobbertin.

Nach dem Endkampf des letzten Auslandskreuzers