Für ein paar Minuten verschwindet es im Dunkel, dann sieht man es sich aus den Bäumen herausschieben, die kurze glitzernde Wasserfläche durchmessen, am Rande der Sandbank anlegen. —

Das Flußpferd liegt noch ruhig auf der Seite, ab und zu stampft es mit einem Hinterfuß kurz in die Luft.

Eine weiße Gestalt verläßt das Boot und schreitet gebückt über die helle Fläche.

Sie kniet nieder — keine fünfzig Meter entfernt — legt an.

Ein Wolkenschleier segelt über den Mond, lange Schatten fliegen über den Fluß.

Ein Blitz — — — ein Krach!

Deutlich hört man den Aufschlag in dem massigen Körper.

Mit einem Satz fährt das Flußpferd in die Höhe, hopst einmal auf und nieder und galoppiert dann in langen Sprüngen rund um die Sandbank.

Die Wolken sind vorüber, es wird wieder hell, lange Schlagschatten werfen Schornsteine und Masten auf das Wasser.

An allen Zielfernrohren der Geschütze stehen erwachte Schläfer und sehen zu.