[84] Pott, Die specifische Vulvovaginitis im Kindesalter, Jahrb. f. Kinderhk., XIX. Brouardel, Annal. d’hygiène publ. 1883, pag. 60 und 146. Fränkl, Virchow’s Archiv, IC, pag. 251. v. Dusch, Wiener med. Presse, 1889, Nr. 48. Späth, Med. Centralbl., 1889, pag. 768. Vibert et Bordas, Annal. d’hygiène publ. 1891, pag. 443. Epstein, Med. Centralbl., 1891, pag. 891. Combry, Ibid. 1892, XXVI, pag. 66.

[85] Arch. f. Gyn. 1891, XL und 1892, XLII.

[86] Gerichtsärztliche Bemerkungen über die Gonorrhoe und ihren Nachweis. Vierteljahrschr. f. gerichtl. Med. 1894, VIII. Supplementheft, pag. 227.

[87] Das Auftreten tuberculöser Geschwüre am Präputium mehrerer Kinder nach der Beschneidung hat Lehmann (Deutsche med. Wochenschr. 1886, Nr. 9) beobachtet. Der hochgradig tuberculöse Beschneider hatte die Wunden ausgesaugt.

[88] l. c. II, 447. Eine Reihe ähnlicher Fälle wird von Casper-Liman, l. c. 136, citirt, ebenso von Brouardel (l. c.).

[89] Quaestionum med. leg. Tom. III.

[90] System der gerichtl. Arzneiwissensch. 2. Aufl. 1799, pag. 325.

[91] Die Leipziger med. Facultät. Mende l. c. I, 136.

[92] 3. Aufl. 1865, pag. 281.

[93] Vide einen solchen Fall in Casper’s Vierteljahrsschrift, 1854, von Reinhard mitgetheilt, und einen ähnlichen in Buchner’s Lehrbuch der gerichtl. Med. II. Aufl., 197. Vom Schwurgericht in Linz wurde im Jahre 1879 ein gewisser Michael Ernst wegen Raub und Nothzucht verurtheilt, die er an mehreren (wahrscheinlich gegen 40!) früher durch Würgen oder Drosseln betäubten Individuen verübt hatte.