Sie bemerkt meine Verwirrung, die mich sogar unartig macht, denn ich bin sitzen geblieben und habe noch meine Mütze auf dem Kopfe.
Sie lächelt schelmisch.
Ich erhebe mich endlich und grüße sie. Sie nähert sich und bricht in ein lautes, beinahe kindliches Lachen aus. Ich stottere, wie nur ein kleiner Dilettant oder großer Esel in einem solchen Augenblicke stottern kann.
So machen wir unsere Bekanntschaft.
Die Göttin fragte um meinen Namen und nennt mir den ihren.
Sie heißt Wanda von Dunajew.
Und sie ist wirklich meine Venus.
„Aber Madame, wie kamen Sie auf den Einfall?“
„Durch das kleine Bild, das in einem Ihrer Bücher lag —“