Steuert ohne Ruh’,

Steuert meine Seele

Deiner Seele zu.“

Und ich denke an die schöne Frau, die königlich ruhig in ihren weichen Pelzen schläft.

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Florenz! Getümmel, Geschrei, zudringliche Fachini und Fiaker. Wanda wählt einen Wagen und weist die Träger ab.

„Wozu hätte ich denn einen Diener,“ spricht sie, „Gregor — hier ist der Schein — hole das Gepäck.“

Sie wickelt sich in ihren Pelz und sitzt ruhig im Wagen, während ich die schweren Koffer, einen nach dem anderen herbeitrage. Unter dem letzten breche ich einen Augenblick zusammen, ein freundlicher Carabiniere mit intelligentem Gesicht steht mir bei. Sie lacht.

„Der muß schwer sein,“ sagte sie, „denn in dem sind alle meine Pelze.“

Ich steige auf den Bock und wische mir die hellen Tropfen von der Stirne. Sie nennt das Hotel, der Fiaker treibt sein Pferd an. In wenigen Minuten halten wir vor der glänzend erleuchteten Einfahrt.