„Das ist unmöglich, Miß Head-Divina! Das ist ganz unmöglich! Sie müssen hier bleiben und jetzt mit uns für die Freiheit und für eine goldene Zukunft kämpfen!“

Die Sängerin schnitt eine Grimasse.

„Was soll ich tun? Sie werden doch nicht denken, daß ich einen von euren schmutzigen Säbeln angreife oder gar ein Gewehr abschieße? Warum denn? Wegen eurer Dummheiten?“

Cornelius sah sie mit großen, flammenden Augen an.

„Unsere Dummheit hat Sie gerettet!“ sagte er zornig. Sie zuckte die Achseln, lächelte und entgegnete:

„Sie irren, Peter Cornelius! Ihre Sinnlichkeit war es, die Sie Ihr Leben in die Schanze schlagen ließ!“

„Gut, nennen Sie es Sinnlichkeit!“ schrie er, trunken vor Wut und vor Leidenschaft. „Ich liebe Sie! Ich liebe Sie so rasend, wie nie ein Weib geliebt wurde, und ich verlange, daß Sie mein werden!“

Dabei schlang er seine Arme um ihre weiße, feine

Gestalt und versuchte, seine Lippen auf die ihrigen zu pressen.

Happy Head-Divina empfand einen furchtbaren Ekel. Sie stemmte die beiden kleinen Fäuste gegen die Brust des Studenten und stieß ihn zurück.