Der Herr sagte seinen Namen. »Ah Herr Fischer!« rief Joseph aus. Er verneigte sich etwas zu fröhlich, etwas zu freudig vor Herrn Johannes Fischer, und er bemerkte auch sogleich den Fehler, den er gemacht hatte.

Sie traten beide, der Kapitalist voran, in das Zeichenbureau ein, wo derselbe sogleich nach den technischen Dingen sich zu erkundigen begann, während er sich mit einer gewissen Überlegenheit nach allen Seiten umschaute.

Joseph erklärte ihm die Reklame-Uhr. Er holte ein Exemplar derselben in Natura herbei, legte sie vor die Augen des Gastes auf den Tisch zur Besichtigung, und schickte sich zu gleicher Zeit an, dem aufmerksam alles, was ihn umgab, beobachtenden Mann die Gewinnchancen des Werkes auseinanderzusetzen.

Der Fremde, der mit Interesse zuzuhören schien, fragte, indem er die Adlerflügel der Uhr betrachtete, ob man sich in der Höhe der angenommenen Reklamegelder nicht vielleicht, wie das ja in einem solchen Falle leicht möglich sei, ein wenig verrechne? Und ob bereits Reklame-Aufträge eingelaufen seien?

Er nahm es ruhig mit seinen Fragen. Und ein bißchen nachdenklich schien er geworden zu sein, was sich Joseph, vielleicht etwas früh, zu seinen Gunsten auslegte.

Dieser erwiderte, die Summe dürfte wohl kaum als zu hoch gegriffen betrachtet werden, im Gegenteil, und Aufträge seien bereits in ganz erfreulicher Anzahl da.

»Und die Uhr kostet?«

Joseph versuchte auch das dem Herrn Fischer klar zu machen, wobei er ein ganz klein wenig, er wußte selbst nicht warum, stotterte. In der Ungewißheit, wie er sich zu benehmen habe, wollte er sich einen gemütlichen Stumpen anzünden, verwarf aber dieses plötzliche Gelüste als nicht ganz schicklich. Er errötete.

»Wie ich sehe,« sprach Herr Fischer, »handelt es sich hier um ein scheinbar ganz vortrefflich geplantes und auch, wie mir scheint, bereits ganz gut vorbereitetes Unternehmen. Dürfte ich mir erlauben, einige kleine Notizen zu machen?«

»Aber bitte!«