Sie nahm die Katzen, und ich suchte mir einen andern Wagen.
Und schlief prachtvoll.
Viele, viele Stunden. In München stieg ich um.
Und schlief wieder – bis Aschaffenburg.
In Aschaffenburg stieg ich abermals um und schlief. Fast bis Darmstadt.
Eine Station vorher sah ich mich nach der Frau mit den Katzen um.
Sie stand da in ihrem Abteil – die Katzen pfauchten, die Kinder schrien – die Katzen kratzten, die Kinder pißten – und die Frau in vollkommener Hilflosigkeit, umwickelt von den Leinen. Schon seit Stunden, von Innsbruck an. Sie hatte meine Kätzchen nicht aus der Hand gegeben, die Gute.
Ich dankte ihr herzlich. Sie übergab mir meine Tiere und wischte sich ein paar Tränen ab.