Und ich wende mich an meine Familie:

„Denkt euch, Walter Ziersch hat mich schon wieder zur Hochwildjagd gebeten.“

Alle freuen sich mit mir und preisen den edeln Jagdherrn und Gönner.

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Mittwoch also fuhr ich mit meiner Babylonierin nach Augsburg.

In Augsburg kaufte ich einen Rehbock und schickte ihn meinen Lieben, damit auch sie teil an Vaters Jagdvergnügen hätten.

Der Tante schickte ich zwei Fasanen.

Meinem Bruder nur ein Rebhuhn – er glaubt die Geschichte von der Jagd ohnehin nicht.

Dem Onkel aber selbsterbeutete Hirschgrandeln, denn ich verehre den lieben Onkel sehr.