Und sollt die Kopie der ‚Türkin‘ mittlerweile als Meisters Werk verkauft sein: so wird das die gerechte Strafe des Meisters nur verschärfen.
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Pascin ist eines Tages nach Paris verzogen – so plötzlich, daß die Miete und Gasrechnung unbeglichen blieben.
In einer Anwandlung von Sentimentalität schrieb er seiner ehemaligen Berliner Wirtin: sie möge ihm auch fernerhin ihre Sympathien bewahren und einstweilen das Gasgeld für ihn auslegen; er würde demnächst zurückkommen und die Wirtin fürstlich belohnen.
Da antwortete die Wirtin:
„Herr Pascin, Ihr Jeehrtes erhalten, worin Sie sehr dicke tun. Der Jas looft sich die Füße ab un mit die fürstliche Belohnung so sehn Sie aus.“
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Im Glas-Palast hing einst das Bild eines Geigers von Picasso.
Zwei Maler standen betrachtend vor dem Bild: der eine in Bewunderung – Pascin; der andre kopfschüttelnd – ein gewisser Rebitzer.