Es mußte natürlich ‚blonden Allgäuers‘ heißen.

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Egon Friedell, dem Eckermann Peter Altenbergs, verdankt man viele Geschichten über den Wiener Diogenes. Friedell drohte Petern immer, er werde die Geschichten nach Peters Tode gesammelt herausgeben – worüber sich Peter wütend ärgerte.

„Denn,“ fragte er mit Recht, „warum sollen andre Leute mit meinen Geschichten mehr Geld verdienen, als ich selbst je im Leben verdient habe?“

— — — Behauptete da Peter Altenberg einmal, er sei so abgehärtet, daß er die kälteste Winternacht bei offenen Fenstern verbringe.

Eckermann wandte ein:

„Lieber Peter, das scheint doch nicht ganz zu stimmen. Ich ging gestern zeitig morgens an deiner Wohnung vorüber – alle Fenster waren fest geschlossen.“

„Nu,“ schrie Peter, „war gestern die kälteste Nacht?“

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Peter Altenberg sah, wie gesagt, nicht allzu gern, wenn andre Leute Geld heimsten.