Es entspann sich zwischen mir und der Abordnung ein anregendes Gespräch.
Die Herren: Das Volk wünscht, Sie als seinen Vertreter ins Parlament zu entsenden.
Ich: Entschuldigen Sie, daß ich Sie unterbreche. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf den Umstand lenken, daß auch ich mich gern als Vertreter des Volks im Parlament sähe. Der merkwürdige Zusammenklang meiner eignen Wünsche mit denen der Nation verdient gewiß Ihre Beachtung.
Die Herren: Das Volk braucht einen Vertreter, der die Rechte der Nation verteidigt und sich für ihre Interessen einsetzt – mit ganzer Seele, mit ganzem Herzen.
Ich: Daran solls nicht fehlen. Ich gelobe, mich aufzuopfern. Man stellt mir da eine Aufgabe, die ebenso verantwortungsreich wie einträglich ist – und ich will mich gern der Mühe unterziehen, die Aufgabe zu lösen. Ich werde nicht der erste sein, der den Beruf eines Parlamentariers ergreift.
Die Herren: Das Volk wird Sie durch sein Vertrauen belohnen...
Ich: Verzeihen Sie, daß ich Sie wiederum unterbreche. Was die Belohnung betrifft, möchte ich die Last von den Schultern meiner geehrten Wähler soviel wie möglich abwälzen. Ich werde mich wegen meiner Belohnung an die Regierung wenden.
Die Herren: Wir denken hier nicht an die Taggelder...
Ich: Auch in diesem Punkt klingen wir durchaus überein. Ich denke hier ebensowenig wie Sie an die Taggelder. Taggelder sind eine Sache für sich – ich werde sie bekommen, ob ich die Sache des Volkes vertrete oder nicht. Sie wissen ja: auch ein ganz unnützes Mitglied des Parlaments – die ganze Opposition zum Beispiel – bekommt Taggelder. Ich spreche vielmehr von gewissen Nebeneinkünften, die mir die Regierung wird gewähren müssen – im Hinblick auf die Wünsche und Bedürfnisse meiner Wähler.
Die Herren: Wir verstehen Sie nicht.