„Ja.“
„Aber das ist ja fürchterlich!“
„Mein Gott, man nimmt, was sich bietet.“
„Lutz, wenn sich aber Ihnen so etwas bieten möchte . . .“
„Mir? aber Sie sehen ja, ich kleckse lieber . . . Jetzt geben Sie wohl zu, daß mein Geschmier noch nicht das Ärgste ist!“
„Aber wenn Sie verdienen müßten und es gäbe kein anderes Mittel als Arbeit in einer solchen Granatenfabrik, würden Sie hingehn?“
„Ich müßte verdienen und hätte kein anderes Mittel? Gewiß ginge ich hin! Mit beiden Händen griffe ich zu!“
„Lutz! Denken Sie daran, was man alles in solchen Fabriken erzeugt?“
„Nein, daran denke ich nicht.“
„Alles, was Qual und Tod bereitet, was zerreißt, verbrennt, was Wesen martert, wie Sie, wie ich . . .“