Da drückte sie fest seinen Arm, und ihr entschlüpfte das Wort:

„Mein Schatz!“

„Was haben Sie gesagt?“

„Nichts.“

„Ich habe es ganz gut gehört.“

„Dann behalten Sie’s für sich!“

„Nein, ich behalte es nicht für mich, ich gebe es Ihnen doppelt wieder . . . Mein Schatz! . . . Mein Schatz! . . . Sie machen also mein Porträt, nicht wahr? . . . Abgemacht?“

„Haben Sie eine Photographie?“

„Nein, ich habe keine.“

„Ja wie soll ich’s dann anfangen? Ich kann Sie doch nicht auf der Gasse malen?“