Und die zertrümmerten Gefäße suchten sie aus den Scherben zusammen, um sie wieder jegliches an seinen Ort zu stellen, wo sie geglänzt hatten in den Tagen der Väter.
Und sie sprechen: Lasset uns den Tempel unserer Väter erhalten, denn in seinem Schatten ist gut sitzen und schlafen; er ist ein Bollwerk wider unsere Feinde und hält seine Zeit aus. Was nach uns kommt, das sorget uns nicht.
Aber unter den vielen waren ihrer Etliche, die sammelten die Wasser des Himmels und begossen die Halme, so da sprießen wollten aus dem Schutt, und senkten Schößlinge ein, wo sie gutes Erdreich fanden.
Und wollen nicht sitzen im Schatten des alten Tempels, noch stoßen das, was fallen wird zu seiner Zeit.
Sondern wollen neue Wohnungen bauen an neuen Stätten und pflanzen lebendige Gärten in den Verwüstungen, und wollen Korn säen, auf daß das Brot des Lebens nicht ausgehe, und kommende Geschlechter bereitet fänden den Boden und das Land bestellt.
Wer achtet ihrer, die da unter den vielen arbeiten im Schweiße ihres Angesichts?
Die, so da pflanzen, werden verhöhnet von denen, die müßig gehen, und die, so da weissagen, werden nicht gehöret in dem Getümmel.
Aber es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen; da werden alle, die nicht säen wollen, sondern ausraufen, und alle, die da sitzen wollen im Schatten und die Hände in den Schoß legen, wie Stroh sein, und der künftige Tag wird sie anzünden und wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen.
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Die große Kuh.