Regelmäßig versammelten sich der heilige Bürokrazius und seine Jünger zu geselligen Abenden. Munter flossen da die Gespräche, anmutig durchflochten von den Erinnerungen des arbeitsreichen Tages. Auch der Gesang kam zu seinem Rechte.

In gebührender Adäquation an die hohen geistigen Fähigkeiten des Heiligen und seiner Jünger bewegte sich dieser erhabene Gesang stets nur auf klassischem Gebiete und trug nicht wenig zur weiteren Schärfung des Geistes der an diesen geselligen Abenden Beteiligten bei.

Eines dieser herrlichen Lieder mag auch dir, großgünstiger Leser, vorgesetzet werden, da es in selten edler Form die höchsten Ideale der Volkswirtschaft im begeisterten Schwunge eines klassischen Dithyrambus verkörpert. Es sind Verse, die es verdienen, in goldenen Lettern auf Marmortafeln ausgehauen zu werden. Lausche, geliebter Leser!...

D’Sau, d’Sau, d’Sau hat an Schweinekopf,

Und, und, und vier Haxen hat’s aa,

Wann, wann, wann man’s genau betracht’t,

Hat’s an Schwoaf aa.

Ja, ja, hat’s an Schwoaf aa.

Wann, wann, wann ma a Messer nahm’

Und, und, und schneid’t den Schwoaf a,