Aft, aft, aft hat ma den Schwoaf in der Hand,

Und d’Sau rennt davon.

Ja, ja, d’Sau rennt davon.

Stelle dich nunmehro, o vielgeliebter Leser, mit dem Schreiber dieser Legende, welchen du also getreu begleitet hast, auf die Verstandes- und Geistes-Plattform des heiligen Bürokrazius und seiner Jünger und versetze dich ganz und gar in den Geist dieses Liedes. Er wird dich unwiderstehlich ergreifen, in dich hineinfahren und dich vollständig erfüllen.

Singe dieses Lied unermüdlich immer und immer wieder! Und du wirst sehen, daß du seinen Text nicht mehr loskriegen kannst. Er wird dich verfolgen bei Tag und bei Nacht.

Das Schicksal der petschierten Sau wird dein eigenes Schicksal werden. Es wird der Weihegesang deiner Tage und das Lied deiner Träume werden.

Versuche es dahero, o wohlgeneigter Leser. Du wirst sicher keine Enttäuschung erleben.

Es ist auch gesund für deine Nerven, wenn du dein ganzes Geistesleben auf dieses Lied einstellest. Du wirst dabei gewiß den chronischen Gehirntatterich bekommen. Einerseits ist das jedoch ein wohltätiger Zustand, andererseits hast du dann Aussicht, unter die Jünger des heiligen Bürokrazius aufgenommen zu werden.

Schreiber dieser Legende würde dich, geneigter Leser, mit dem oben vorgeschlagenen Experimente des Liedes von der petschierten Sau gewißlich nicht molestieren, wenn er nicht wüßte, daß du zu der Überzeugung gelangest, welche magische Gewalt in diesem Liede liegt.

Du kannst alsodann nach deiner eigenen Erfahrung allen Verleumdern des heiligen Bürokrazius und seiner Jünger im Harnisch der Entrüstung entgegentreten. Denn es gibt solche Verleumder, welche behaupten, daß das gesellige Leben des heiligen Bürokrazius und seiner Jünger womöglich noch stumpfsinniger ist als ihr sonstiges Dasein.