Da schrak sie auf, ward sich ihres Tuns erst bewußt. Heftig nahm sie die Arme von seinem Nacken.

Doch er hielt sie fest.

„Nein, Eva, du gehörst schon hierher!“ sagte er mit tiefem Ernst. Und das war wie ein Gelöbnis.

Sie wehrte ihm nicht.

„Ich hab’ dich ja schon lange so lieb!“ stammelte sie wie zur Entschuldigung und schmiegte sich erschauernd fest an ihn.

Da nahm er ihren Kopf zwischen seine beiden Hände, schaute ihr in die feuchten Augen.

„Dank! Dank! Nun wird sich’s leichter tragen.“

Dann war lange Schweigen.

Endlich richtete er sich mit einem Ruck straff auf. Sein Blick verdüsterte sich.

„Komm zur Mutter!“ sagte er.