Neben ihm stand die Frau des Hauses.
»Sie kommen wieder.« Das klang wie ein Befehl.
»Gute Nacht, gnädige Frau. Sie haben zu viel Geist für einen Aventurier meines Schlages.«
»Reden Sie nicht.«
»Und — zu zarte Schultern.«
»Das gebe ich zu.« Und ihr Lachen klingelte ihm in den Ohren. »Gute Nacht.«
Er stieg die Treppe hinab, reichte dem Diener ein Trinkgeld und wanderte durch die nachtdunklen Straßen.
»Ich bin in Köln,« sprach er vor sich hin.
Er lachte hart auf.
Mit gefurchter Stirn schritt er weiter.