»Mit einem Male? Ich hatte schon die Hoffnung verloren.«
»Ach du! Du verlierst nie die Hoffnung. Ein so berühmter Mann wie du hat ein Zauberstäbchen.«
»Das möchtest du wohl auch haben?«
»Ich bin furchtbar stolz auf dich. Ich höre immer zu, wenn die Leute von dir sprechen. Und sie sprechen immer so Interessantes von dir.«
»Na, na,« machte er zweifelnd.
»Du kannst es mir glauben. Und ich weiß, daß mich alle meine Freundinnen um dich beneiden.«
»Schmeichlerin,« knurrte Otten. »Du schmeichelst wohl nur so schön, weil du dir schmeichelst.«
»Hast du auch Prinzessinnen kennen gelernt? Oder interessieren sich die nicht für uns?«
»Mein liebes Kind,« sagte Otten, »jeder Mensch sehnt sich in seinem Unverstand am meisten nach dem, was nicht für ihn ist. Wenn wir uns ein Märchen ausdenken, muß es eine Prinzessin sein, und wenn eine Prinzessin ein Märchen spinnt, muß es ein Gänsejunge sein. Aber bald schon, und wir bekommen die Prinzessin und die Prinzessin bekommt uns über.«
»Wann soll das kommen?«