»Du,« hörte er die Kleine sagen, »das is der Jan un et Griet.«
Laurenz lachte.
»Weshalb lachst du denn nur?«
»Als der Jan Reitergeneral geworden war, hat er et Griet sitzen lassen.«
»Soo —! Und als der Jan noch als Bauernknecht auf dem Kümpcheshof in Köllen diente, da hat die Bauerntochter, et Griet, ihm einen Korb gegeben. Ätsch!«
»Und dann ist et Griet eine alte verschrumpelte Appelfrau geworden, und der Jan zog als ein stolzer Reitersgeneral durch das Severinstor in Köln ein, und da saß et Griet vor seinem Appelkram und briet sich Kastanien.«
»Weiter.«
»Der Jan van Werth kriegte eine große Schadenfreude —«
»Das ist nicht wahr!«
»Er hielt aber doch sein Pferd an und sagte: Och, Griet, wer et hätt’ gedonn!«