»Wollen wir nach, Christoph? Sie waren’s, die Kolleginnen von der anderen Fakultät!«

»Jetzt nicht. Heute nicht. Nicht alle Freud’ miteinand haben wollen.«

»Alle, alle, alle miteinand!«

»Dann gäb’s kein Freuen mehr für morgen und übers Jahr.«

Martin Opterberg schlug sich gegen die Brust, die das Fuchsenband überspannte.

»Hier ist Platz für hundert Jahr Freud’, und Hunger und Durst für tausend.«

Der Führer rief sie an.

»Daß mir keiner ausbricht! Wollt ihr ein Lämmerhüpfen spielen, so spiel’ ich den Schäferhund. Das Ganze Kehrt! Ich gedenk’ heute abend eine Männerkneipe mit euch abzuhalten und keine Familienschokolade.«

Am Abend saßen sie auf ihrer Freiburger Kneipe. Kein Fuchs war üppiger als Martin Opterberg. Sein Blut glühte und wallte und riß ihn von Übermut zu Übermut.

»Prosit, Christoph. Die mit der Laute!«