Und er wiederholte ihren Namen wie eine Bitte.
Sie legte den Kopf in den Nacken. Ihre Lippen zitterten ein wenig.
»Du …« sagte er. –
Da hob sie sich auf den Fußspitzen, nahm sein Gesicht zwischen beide Hände und bot ihm den Mund.
Und er fand nichts anderes als das eine Wort: »Du! …«
»Bist du nun zufrieden, du meine alte, liebe Mädchensehnsucht?«
Er schüttelte den Kopf.
Und nach einer Weile wieder: »Bist du nun zufrieden?«
»Du! Du hast es leicht gegen mich mit deiner einstigen Mädchensehnsucht. Nun bist du meine Mannessehnsucht, und das ist heute, und morgen und alle Tage wird es nun nicht mehr anders sein!«