31. bis 40. Tausend / 390 Seiten mit zahlreichen schwarzen Bildern von Prof. A. Kampf / Buchschmuck von Prof. G. Belwe / Geb. M. 6.60.

»Alle wichtigen Epochen, alle hervorragenden Herrschergestalten sind hier in der fesselnden Erzählungsweise Herzogs, in seinem feinen Stil geschildert. Man weiß nicht, ob man mehr die packenden, feingemeißelten Porträts der großen Preußenkönige oder die dramatisch bewegten Schilderungen der Schlachten von Fehrbellin, von Torgau, Leuthen, Leipzig, Königgrätz oder Sedan bewundern soll. Wie einen Roman, dessen Handlung wir mit Spannung folgen, lesen wir diese Schilderungen, die uns doch Altbekanntes in ganz neuem Lichte und Zusammenhang zeigen. Herrliche Balladen unterbrechen zuweilen den Lauf der Darstellung. Gedichte wie ›Rheinsberger Tage‹, ›Bei Torgau‹, ›Blücher zieht über den Rhein‹, ›König Wilhelms Heldenschau‹ und andere mehr werden zu den Perlen patriotischer Dichtungen zählen. Ein feiner Buchschmuck paßt sich der Stimmung des Ganzen trefflich an. Alles ist dazu angetan, diese Geschichte Preußens zu einem Volksbuch werden zu lassen.«

Deutsche Revue.

Ritter, Tod und Teufel

Gedichte / 61. bis 70. Tausend / 156 S. u. Buchschmuck / Geb. M. 2.–.

»Es gibt wohl kaum eine Stimmung in dem unheimlichen Wirbel der Kriegseindrücke, die den Dichter nicht zur Gestaltung gedrängt, deren Ausdruck ihm nicht gelungen wäre. Heldenmut und Treue, unerschütterliche, begeisterte, bis zur Selbstaufopferung hingebende Liebe zu Vaterland und Kaiser sind die Grundtöne, die die Sammlung durchklingen … Der Band ist eine köstliche Perle in dem reichen Schatze unserer Kriegslyrik.«

Literarisches Zentralblatt f. Deutschland.

Stürmen, Sterben, Auferstehn

Gedichte / 21. bis 30. Tausend / 127 S. u. Buchschmuck / Geb. M. 2.–.

»Die zweite Gedichtsammlung zeigt die gleiche glühende Vaterlandsliebe und die gleiche Kraft im Ausdruck und Kunst der Stimmungsmalerei, denselben hohen Persönlichkeitswert wie der erste Band, und doch finden sich auch wieder neue Züge in Stoff und Form, ja man ist versucht, eine noch größere Tiefe der Empfindung, noch schwereren Ernst in den Gedanken an Tod und Unsterblichkeit in ihr zu spüren.«