Zuerst gingen sie zu Aguieres, die nicht weit von ihnen wohnten.
Sie wurden zum älteren Bruder des Freundes, der zwanzig Jahre alt war und einen Schnurrbart hatte, ins Zimmer gebeten.
Er saß vor einem großen Schreibtisch, auf dem ein Haufen Papiere lagen, schien nachdenklich und besorgt und versprach zerstreut, daß sein kleinerer Bruder, der augenblicklich noch in der Schule sei, zu Carlos’ Geburtstag kommen werde. Dann schrieb er sich das auf einen Zettel auf.
Im Sagnan begegneten Herr Dr. Bürstenfeger und die Knaben der Mama, einer Dame aus den nördlichen Provinzen mit mattem Teint und großen, sanften Augen. Sie gab den Knaben einen Kuß und bestätigte die Erlaubnis.
An Carlos’ Geburtstag erwachten die Knaben ganz in der Frühe. Im Dämmerlicht sahen sie die vor den Betten aufgestellten Geschenke.
Nicolás wurde ebenfalls zu Carlos’ Geburtstag beschenkt, weil der seine kurz nach Weihnachten fiel.
Auf einer großen Kiste lag ein Zettel, darauf zu lesen stand: Von Herrn Dr. Bürstenfeger.
Nachdem sie von den übrigen Sachen fieberhaft Kenntnis genommen hatten, eilte Carlos im Hemd nach der Küche und holte ein Brecheisen, um die Kiste zu öffnen.
Darin fanden sie eine Pappschachtel, die beinahe die ganze Kiste einnahm. Als sie diese öffneten, fanden sie wieder eine Schachtel darin, und in dieser ein Paket. Es war aber kein Paket, sondern zusammengeknülltes Zeitungspapier.
Wie sie bereits verzagen wollten, stießen sie auf einen großen Zettel, auf dem zu lesen stand: