„Diese Kiste mit allem, was darin ist,

nennt man bei uns einen Julklapp.“

Unzufrieden mit dieser Erklärung, suchten sie jetzt ohne alle Hoffnung weiter, fanden aber zuletzt, in braunes Papier eingewickelt, zwei schöne Bücher als Geschenk, in die Herr Dr. Bürstenfeger eine herzliche Widmung geschrieben hatte.

Carlos und Nicolás zogen sich an und gingen ins Spielzimmer; es war noch ganz still im Hause.

Auch draußen war es still, die Tramways fuhren noch nicht, nur ein Bäckergeselle ritt auf seinem Maultier pfeifend die Straße herab.

Carlos und Nicolás hatten eine Menge Bleisoldaten erhalten, die wurden ihren Armeen einverleibt. Dann zogen sie einen Kreidestrich mitten über den großen Tisch, die Kanonen wurden mit Erbsen geladen, und die Schlacht begann.

Unten auf der Straße aber ertönte gedämpfter Trommelschlag, die Knaben sprangen zum Balkon, ein Bataillon Infanterie zog vorüber.

Inzwischen war es ganz hell geworden, die Dienstboten waren aufgestanden.

An der Straßenecke stand ein Trupp Leute, ein Stück weiter wieder einer.

Eine Schwadron Polizei mit Gewehren ritt im Trabe vorbei, von einigen Neugierigen gefolgt.