„Die Revolution, die Revolution!“ schrieen Carlos und Nicolás und waren ganz außer sich.

Herr Dr. Bürstenfeger beschwor sie, zu schweigen, und faßte sie dann streng an beide Hände.

Darauf befahl er Mauricio, alle Fenster, die auf sein sollten, zu schließen.

Um nun kümmerlich sehen zu können, was auf der eigenen Straße geschah, mußte man auf Stühle steigen.

Von Zeit zu Zeit ertönte von der nahen Plaza wieder eine Salve.

Aber auch in anderen Teilen der Stadt begann es lebendig zu werden; Bürger stiegen bewaffnet auf die flachen Dächer ihrer Häuser, aus Fenstern und Balkonen wurde geschossen.

Mit anbrechender Dunkelheit aber wurde es allmählich überall still.

Losgelöste Rotten durchzogen schreiend die Straßen.

Man verriegelte die Häuser, um sich gegen Einbrecher zu schützen.

Auch bei Carlos und Nicolás wurde das Tor sorgfältig geschlossen, und Herr Dr. Bürstenfeger ging hinunter, um sich davon zu überzeugen. —