„Mond,“ jubelte der junge Mann in maßloser Verzückung, „o du Genie, das du erweckst.“ Er wies mit ausgestreckten Armen nach unten: „Sieh, wie die Bai leuchtet, wie der Gischt hüpft gegen den Pao d’Azuka!“
„Nanu!“ rief Herr Schurtzenjager aus.
„Der hat mal wieder einen gehörigen sitzen“, meinte gelassen Herr Drumke.
Nochmal war Stille. Der Mond verschwand hinter einer zweiten Wolke.
„Verruchter,“ jammerte laut der junge Mann, „läßt du uns wieder ganz im Dunkeln?!“
„Mahlzeit!“ rief Herr Kitzian hinauf.
Doch jener hörte es nicht: „Hahaha,“ lachte er laut, „Licht der Landesproduktenausstellung, du leuchtest weiter in deinem proletarischen Glanze, grell und frech, aber du erweckst die Bai nicht; du führst keine Konversation mit ihr!“
Mit dem Ausdruck unendlicher Trauer ließ er den Kopf sinken und blickte hinab in den Garten und gerade auf Herrn Krause.
„Verehrtester,“ rief Herr Krause aus, dem endlich die Geduld riß, „wir wünschen keine Konversation mit Ihnen!“
Die übrigen Exporteure und der Bankier lachten laut über den Witz. Die Damen und die übrigen Herren schüttelten verwirrt lächelnd die Köpfe. Herr Dr. Bürstenfeger war wortlos, Carlos und Nicolás lachten. Aber der junge Mann hatte wieder nichts gehört.