Beim Lunch bemerkten Carlos und Nicolás, daß sie sehr oft zu ihnen hinüberschaute und Herr Dr. Bürstenfeger dann krampfhaft auf seinen Teller blickte.
Nachher hatte sich Carlos zu den Affen begeben.
Auf Deck war Fräulein von Pfnühl eifrig bemüht, ihren Reisestuhl von einer Stelle zur anderen zu rücken. Dabei warf sie hilflose Blicke auf Herrn Dr. Bürstenfeger, der zufällig mit Nicolás in der Nähe stand.
Nicolás sprang hinzu, um ihr behilflich zu sein.
„Laß das,“ zischte sie ihn an, „hast du denn nie Schularbeiten zu machen, du Dummbart?!“
Erschreckt wich Nicolás zurück.
Gleich kam Herr Dr. Bürstenfeger nach. Er brachte den Stuhl nach der Stelle, die sie wünschte, und ordnete ihre Kissen.
Sie dankte; er wollte sich mit einer Verbeugung zurückziehen. Aber sie redete ihn an:
„Ach, Herr Doktor, gehen Sie noch nicht, es freut mich so, Sie wiederzusehen; nehmen Sie doch einen Augenblick Platz!“ Dabei ließ sie sich auf ihren Stuhl nieder und zeigte auf einen Rohrsessel neben sich.
Herr Dr. Bürstenfeger murmelte: „Sehr angenehm“ und setzte sich am Rande des Rohrsessels.