„Karl und Nikolaus, zu Bett, zu Bett, es ist die höchste Zeit!“ Herr Dr. Bürstenfeger ergriff Carlos und Nicolás bei den Händen und zog sie mit sich fort.

„Ich will noch nicht zu Bett!“ schrie Carlos und zerrte an seinem Arm.

„Du hast zu gehorchen!“ rief Herr Dr. Bürstenfeger.

„Wir dürfen bis elf Uhr aufbleiben, Sie haben es erlaubt!“ heulte Carlos.

„Marsch, marsch!“

Sich widersetzend und laut heulend, folgte Carlos; Nicolás trabte resigniert mit. Herr Dr. Bürstenfeger eilte mit ihnen die Treppe hinunter, in seine Kabine, dort ließ er sie los.

„Alberner, törichter Junge!“ herrschte er Carlos an.

Knirschend und schluchzend rieb sich Carlos sein Handgelenk. Plötzlich heulte er laut auf: „Ich bekomme den Krebs!“

„Waas!“ rief Herr Dr. Bürstenfeger.

„Sie haben mich fürchterlich am Arm gekniffen, eine alte Frau hat man auch am Arm gekniffen, und da hat sie den Krebs bekommen und ist gestorben!“