Nun stand er da, die Arme ausgestreckt, die zehn Finger gespreizt und heulte.
Dann fuhren sie mit Zenobia, die eine blendend weiße Schürze trug, zum Papa ins Bureau.
Er schrieb gerade einen sehr wichtigen Brief.
Carlos und Nicolás hatten sich eine halbe Stunde lang mäuschenstill zu verhalten, sie taten es mit Schmerzen, aber dabei brummte der Papa die ganze Zeit, sie sollten noch stiller sein.
Als der Brief fertig war, wandte er sich streng an Carlos, der noch Tränenspuren auf den Backen hatte: „Du hast geweint, warum?“
„Weil mich die Handschuhe ganz verrückt machen“, antwortete Carlos.
„So ziehe sie doch aus“, meinte der Papa lächelnd.
Carlos gehorchte und dachte: „Du hast doch einen guten Papa.“
Zenobia kehrte nach Hause zurück, und der Papa fuhr mit den Knaben nach der Landungsbrücke.
Es wimmelte da von Menschen; es roch nach Pasteten und Kuchen. Allerhand Erfrischungen wurden feilgeboten, Schwärme von Fliegen summten. Irgendwo spielte ein Orgelmann. Rechts und links dem Strand entlang flatterte Wäsche, und Männer und Frauen hockten am Ufer und wuschen.