In ihrem Zimmer aber saß Albertos Mama und weinte, weil ihr Sohn Prügel bekommen sollte.

Sie war eine geborene Rodriguez, und auch sie haßte die deutsche Sprache ...

Herr Dr. Bürstenfeger ging, Carlos und Nicolás an der Hand, die schöne breite Straße entlang mit beschleunigten Schritten, weil die Erregung noch mächtig in ihm war.

Sie kamen an der herrlichen Villa der Familie Ilinares vorbei.

Aus dem Gartenportale fuhr eine elegante Equipage heraus, in der das achtjährige Töchterchen Julietta mit ihrer Gouvernante saß.

Man grüßte. Carlos sagte zu Herrn Dr. Bürstenfeger: „Das hübsche Mädchen ist meine Braut.“

Herr Dr. Bürstenfeger zwang sich zu einem Lächeln: „Du kannst noch keine Braut haben, Karl.“

„Warum nicht?“

„Weil du noch zu jung bist“, dabei drückte er kaum merklich seine Hand.