„Bah!“ antwortete Carlos, „Alfredo Lopez, mein Freund, ist ein Jahr jünger als ich, und hat acht Bräute.“

Herr Dr. Bürstenfeger antwortete nichts, runzelte aber stark die Stirn.

In die schöne, breite Straße, auf der sie gingen, mündete eine andere, die stark vernachlässigt war.

Es war kein Trottoir und kein Pflaster da, außerdem versank man ein wenig in den Kot.

Irgendwo lag ein totes Pferd mit aufgedunsenem Bauch.

Aasgeruch wehte herüber.

„Brr!“ sagte Herr Dr. Bürstenfeger, ließ Carlos’ Hand los und hielt sich die Nase zu.

„Das ist noch gar nichts!“ rief Carlos und bückte sich nach einem Ziegelstein. „Passen Sie auf, jetzt werfe ich, das Pferd platzt und dann stinkt es ganz fürchterlich!“

„Halt ein!“ schrie Herr Dr. Bürstenfeger, ließ seine Nase los, packte Carlos’ Hand wieder und floh mit ihnen aus dem Bereich des Kadavers.

Es waltete aber ein Unstern über dem heutigen Tage. Zu Hause angekommen, sagte Carlos zu seinem Bruder: „Wir haben noch Zeit; jetzt führen wir unser Turnier auf!“