Herr Dr. Bürstenfeger machte ein schmerzliches Gesicht. Sie führte sie geradewegs in den Salon.
Dort waren elf Frauen versammelt und unter ihnen ein kleiner fetter Herr mit einem blassen weichen Gesicht und einer hängenden Unterlippe.
Es war die Familie Igarzabal. Wie Herr Dr. Bürstenfeger und Carlos und Nicolás wußten, lauter Geschwister. Zwei hatten eine Häkelarbeit in der Hand. Zu ihrem großen Erstaunen sahen die Knaben, daß auch der Herr häkelte.
Don José Igarzabal erhob sich und sprach; und es war jene Stimme, von der man nicht wußte, ob sie einer Frau oder einem Mann angehörte.
Sie blieben nicht lange dort.
Um die Stunde auszufüllen, nach deren Ablauf sie bei Don Pablo Romero sein sollten, gingen sie ein wenig auf den Straßen spazieren.
Die Sonne hatte sich hinter den Wolken verkrochen, es regnete nicht mehr.
Alle drei waren ziemlich wortkarg, es erfüllte sie eine unbestimmte Traurigkeit. Besonders der Hauslehrer war sehr niedergeschlagen ...
Die Magd Don Pablo Romeros bat sie, sofort ins Schlafzimmer zu gehen.
Sie klopfte, es blieb still; da hatte Carlos, bevor Herr Dr. Bürstenfeger ihn daran hindern konnte, geöffnet.