Eingehüllt in Zigarettenqualm, schlief der Hausherr, der Hund knurrte. Der Lehrer nahm Carlos und Nicolás bei der Hand, und sie verließen das Haus.

Sie kehrten ins Hotel zurück, Herr Dr. Bürstenfeger zuerst ungemein gekränkt über Don Pablo Romeros Empfang, dann aber gequält von einem Gefühl wachsender Traurigkeit.

Wieder schien die Sonne durch die Wolken, wieder rieselte ein feiner Regen herab.

Über ihnen spielte jemand immer wieder eine Tonleiter ...

Plötzlich trat der Hauslehrer auf eine tote Ratte, machte einen Sprung und wischte sich dann den Schweiß von der Stirne ab.

Sie gingen weiter. Da sah Herr Dr. Bürstenfeger ein Plakat, das er in Breslau bei seiner Abreise noch gesehen hatte. Seine Züge erhellten sich, aber bald umfing ihn wieder Traurigkeit.

Im Hotel bat er die Knaben, in den Hof zu gehen und Ball zu spielen, er wollte sich ein wenig ausruhen.

Kaum war er in seinem Zimmer, als Carlos auf einen Berg zeigte und Nicolás den Vorschlag machte, hinaufzusteigen, in einer Viertelstunde würden sie wieder zurück sein.

Sie gingen und gingen, länger als eine Stunde, weit zur Stadt hinaus, an Weinbergen vorbei, die von niedrigen Lehmmauern umschlossen waren, aber der Berg entfernte sich immer mehr von ihnen.

Da fragte Carlos einen Mann, der einen Kropf hatte, wie weit es wohl bis dahin sei.