Draußen aber schwankten die Kirchtürme, daß die Glocken erklangen, die Menschenknochen im Orangenbaum bewegten sich; dann war es ruhig.
Die Leute im Hotel stürzten auf den Hof hinaus, die Einheimischen, die die Gefahr besser kannten, auf die Straßen.
Herr Dr. Bürstenfeger stürzte in Carlos’ und Nicolás’ Zimmer und dann mit ihnen ebenfalls auf den Hof hinaus.
Don Pablo Romero floh aus seinem Hause, in eine wollene Decke gehüllt, gefolgt von seinem schwarzen Hunde.
Don José Igarzabal floh im Hemd mit seinen elf Schwestern.
Aus allen Häusern stürzte man heraus; es war jetzt mit einem Mal eine furchtbare Bewegung in Mendoza.
Der Hotelhof war angefüllt mit Menschen.
In einem Zimmer aber saß eine schöne, blonde Frau und hielt einen kleinen Knaben und ein kleines Mädchen umfangen. Sie schämte sich, im Hemd zu fliehen.
Herr Dr. Bürstenfeger stand neben einer kaum bekleideten Engländerin.
Sie starrte nach der Hofmauer vor sich, in der ein breiter Riß gähnte ...