Sie wußten es von manchen Vorgängern, daß es galt, Abschied zu nehmen.

„Arme Affen!“ sagten Carlos und Nicolás.

Auch Herr Dr. Bürstenfeger war voller Mitleid.

Die Affen hielten sich umklammert, der Lehrer war ratlos.

„Kaufen Sie beide!“ baten die Knaben.

Herr Dr. Bürstenfeger rang mit sich.

„Es wäre eine Grausamkeit, die armen Tiere zu trennen!“ entschied er endlich.

Er gab der Indianerin eine Weisung, die Knaben jubelten, und einige Minuten später zogen sie heim, Carlos und Nicolás rechts und links von Herrn Dr. Bürstenfeger, jeder mit seiner Kiste und seinem Affen. —

Zwei Tage später fand die Weiterreise nach Trinidad statt; es war ein Ritt von fünf Stunden.

Zum erstenmal in seinem Leben mußte sich Herr Dr. Bürstenfeger entschließen, auf ein Pferd zu steigen. In ganz Asuncion war kein einziger Wagen aufzutreiben. Sie hätten kaum fortkommen können auf der weichen, lockeren Erde der Wege.