W. Shakspeare’s dramatische Werke, übersetzt von A. W. v. Schlegel, ergänzt und erläutert von L. Tieck. 9 Thle. Berlin 1826, 1830–33. Die beiden Veroneser, Timon von Athen, Coriolan, Macbeth, das Wintermährchen, Cymbeline sind von Dorothea Tieck, die übrigen der ältern Schlegel’schen Uebersetzung fehlenden Stücke vom Grafen W. Baudissin übersetzt. Die Erläuterungen sind von Tieck.
Ueber Shakspeare’s Sonette einige Worte, nebst Proben einer Uebersetzung derselben; Taschenbuch Penelope 1826. S. 314.
Heinrich von Kleist’s gesammelte Schriften, herausgegeben von L. Tieck. 3 Bde. Berlin 1826. Die Einleitung dazu unter dem Titel: Heinrich von Kleist. K. S. II, 1.
Solger’s nachgelassene Schriften und Briefwechsel, herausgegeben von L. Tieck und F. v. Raumer. 2 Bde. Leipzig 1826. Vorrede und Epilog sind von Tieck.
Die Insel Felsenburg eingeleitet von L. Tieck. 6 Bde. Breslau 1827. Die Vorrede wiederholt unter dem Titel: Kritik und deutsches Bücherwesen (mit der Jahreszahl 1828 bezeichnet). K. S. II, 133. Die Erneuerung des Romans selbst ist nicht von Tieck.
Gedicht zum neuen Jahre 1826.
Prolog zu Shakspeare’s Viel Lärmen um Nichts.
1827.
Ein Capitel aus der neuen Bearbeitung des Romans Franz Sternbald’s Wanderungen von L. Tieck, in der Dresdner Morgenzeitung von F. Kind und K. C. Kraukling, 1827. Schr. XVI, 265.