[150] Näheres „Leben Ruyters“ und in „Vie de Tromp“.

[151] Anschließend an Seite 195 (Holland) und Seite 197 (England) gibt die Betrachtung gleichzeitig ein Bild der Fortentwicklung der Marinen. Quellen: de Jonge, Teil I, und Clowes, Teil II, Kapitel XXII; erstere gibt für diese Zeit genauere Angaben über die englische Marine als letztere.

[152] Auch de Jonge z. B. klagt über den Mangel. Clowes gibt die nächste erst für 1688, und da sind es fast nur Schiffe, die nach dem dritten Kriege gebaut sind. Die hier gemachten Angaben sind entnommen: de Jonge, Teil I, Beilagen XXVIII, XXX, XXXII, XXXIV; in XXXa. Namen der holländischen Schiffe und Kommandanten, Kanonenzahl, genaue Einteilung in Geschwader für 1665.

[153] Dazu 8 Kauffahrer unbekannter Armierung, scheinbar größere, denn 1 zu 60 und 1 zu 44 Kanonen werden erwähnt.

[154] Darin enthalten 10 Kauffahrer der ostindischen Kompagnie: 4 zu 70–80, 5 zu 50–60, 1 zu 41 Kanonen. — 9 Kriegsschiffe und 7 Ostindienfahrer waren außerdem noch in der Ausrüstung.

[155] In der Schlacht fehlte etwa ein Drittel dieser Zahl, als unter Prinz Ruprecht detachiert; als er am dritten Tage wieder zur Flotte stieß, brachte er noch 10 weitere Schiffe mittlerer Größe mit.

[156] Das heißt: Wenden der Schiffe einer Kiellinie nacheinander auf derselben Stelle, auf der das erste Schiff gewendet hat.

[157] Durch Bevollmächtigte der Generalstaaten, wie denn überhaupt, bis Ruyter 1665 den Oberbefehl übernahm, dem Flottenchef die genauesten Vorschriften selbst über den inneren Dienstbetrieb gemacht wurden.

[158] Bemerkenswert ist es, daß Ruyter Gelegenheit nahm, seine Flotte zu exerzieren; er ließ taktische Bewegungen machen („Leben Ruyters“, Seite 325: rechts um, links um, öffnen, Schließen „wie bei Landsoldaten!“) und ordnete Gefechtsübungen an.

[159] Hauptquellen: Clowes, Teil II; „Leben Ruyters“; „Vie de Tromp“; de Jonge, Teil II; Mahan. Teil I. Über Mängel der Quellen vgl. Seite [199].