[160] „Leben Ruyters“, Seite 309, Namentliche Aufführung der Schiffe mit Angaben über ihre Stärke.
[161] Vermooren heißt: Ein Schiff mit Bug- und Heckanker verankern, um ein Drehen bei Wind- oder Stromwechsel zu verhindern.
[162] Clowes, Teil II, Seite 286, gibt ein Verzeichnis der Schiffe mit Namen, Kanonen- und Mannschaftszahl, als „bemerkenswert“, da es die erste größere Flotte Frankreichs in den nördlichen Gewässern sei; andere Quellen weichen unbedeutend davon ab.
[163] Siehe Chabaud-Arnault im Quellenverzeichnis.
[164] Clowes, Teil II, Seite 276, führt die Hauptwerke über die Schlacht auf, etwa 20. Mir haben von diesen vorgelegen: de Jonge, Teil II, darin eine neuere Schilderung; „Leben Ruyters“, genaue Beschreibung einzelner Episoden; „Vie de Tromp“ mit Berichten Tromps und Ruyters, einigen Briefen sowie einer amtlichen holländischen „Relation“, etwa 14 Tage nach der Schlacht geschrieben. Nach jedem Schlachttage werde ich etwaige wichtigere Abweichungen dieser Werke gegen Mahan kurz anführen.
[165] Als bemerkenswert für uns Deutsche sei erwähnt, daß das Kontingent Amsterdam vor dem Auslaufen am 16. Mai vom Großen Kurfürsten und dem Prinzen von Oranien besucht wurde. Die Schiffe lagen in Flaggengala, der hohe Besuch speiste bei Ruyter, besichtigte verschiedene Schiffe sowie eine Gefechtsübung zweier Fregatten u. a. „Leben Ruyters“, Seite 359.
[166] Mahan, Teil I., Seite 118, dagegen „Leben Ruyters“ Seite 362 und 374.
[167] „Leben Ruyters“, Seite 383: Samuel Raven in Rotterdam „glaubte dort Freunde zu finden, mit deren Hilfe er einen Aufstand erregen könnte“.
[168] Quellen wie bei der „Viertage-Schlacht“, nur Mahan beschreibt sie nicht. Die in England auch gebräuchliche Bezeichnung „St. James' fight“ rührt daher, daß sie am St. James-Tage geschlagen wurde.
[169] Näheres in den angezogenen Quellen, insbesondere den holländischen.