Holland ist zur See frei und kann mit Spanien und Österreich zur Offensive übergehen; der weitere Landkrieg wird außerhalb der Niederlande geführt.

Fußnoten:

[174] „Krängen“ bedeutet, ein Schiff auf die Seite legen, um den Schiffsboden zu reinigen oder auszubessern.

[175] Die Angaben für 1672 entnommen aus de Jonge, Teil II, Beilage II und IV; die kleineren englischen Schiffe sind aus diesen Angaben nach Schätzung gruppiert. Beilagen V–VII geben die Flotten für die späteren Schlachten 1672–1674.

[176] Quellen: Chab.-Arnault, besonders Colberts Wirken; de Jonge, Teil II, Schiffsbestände, Seite 290 ff.; Mahan, Teil I, über Offizierkorps, siehe dort Sachregister „Marine“; Troude, Teil I, und sonst im „Quellenverzeichnis“ die französischen.

[177] Die beiden Vizeadmirale — der des Ponant (Atlantische Küsten) und der der Levante (Mittelmeer) — waren Oberbefehlshaber der Seestreitkräfte in ihren Gewässern; sie führten auch die großen Flotten dort. Doch war dies nicht immer der Fall; wie in England waren die „Funktionen in den Flotten“ durchaus nicht an die Dienstgrade gebunden. Generalleutnants führten oft als „Admiral“ die Flotte, meist als „Vizeadmiral“ die Vorhut, aber auch als „Kontreadmiral“ die Nachhut. Die Chefs d'Escadre — wohl dem jetzigen Dienstgrade des Kontreadmirals entsprechend — nahmen in den Flotten oft die Geschäfte des Kontreadmirals wahr, meist die Stellungen der Divisionschefs.

[178] Jal: „du Quesne“, Teil II, Seite 64 bringt die Schiffsnamen dieses Kontingents mit Kanonenzahl und Namen der Kommandanten der Schiffe; Seite 98 für das Jahr 1673.

[179] Näheres darüber. De Jonge, Teil II; Clowes, Teil II: minor operations 1660–1714.

[180] Quellen wie Seite [246] angeführt. — Bonfils, Teil I, genaue Angaben über die Flotte usw. der Kreta-Expedition.