[217] Um ein Schiff vor Anker in jeder beliebigen Lage zum Winde festlegen zu können, wird vom Heck aus eine Trosse außenbords herum nach vorn genommen, auf die Ankerkette gesteckt und nach Bedarf eingeholt.

[218] Genauer in de Jonge, Teil II, und „du Quesne“, Teil II.

[219] Näheres de Jonge, Teil II, Seite 653 mit Schilderung kleiner Gefechte zwischen Kriegs- und Freibeuter-Geschwadern beider Seiten, besonders auch der Operationen gegen die Freibeuterei Dünkirchens; auch Bonfils, Teil I, Seite 223, hier erstes Auftreten Jean Barts.

[220] Die früheren Kriege Dänemarks und Schwedens und ihre Marinen vgl. Seite 44, 109, 148, 239. Die Quellen dort auch hier gültig. Über die Beteiligung der Holländer siehe de Jonge, Teil II, Seite 153, und „Vie de Tromp“.

[221] Schon jetzt erhielt er den Elefantenorden. Als er dafür aber an Gebühren 2000 Taler zahlen mußte, soll er, sparsam veranlagt, gesagt haben: „Maar duivel! het beestje komt mij een beetje duur te staan.“ (De Jonge.)

[222] Näheres z. B. von Borke, „Die brandenburg-preußische Marine und die afrikanische Kompagnie.“

[223] Clowes, Teil II, Seite 450, gibt die Operationen und manche recht interessante Gefechte genau. Es findet sich dort auch die Bemerkung, daß England 1674–78 sehr von französischen Freibeutern im Kanal zu leiden hatte. Diese, gegen Holland bestimmt, nahmen es wie üblich mit ihren Angriffsobjekten nicht so genau. Der König beschränkte sich auf erfolglose Vorstellungen in Paris. Das Volk mußte den Schaden tragen, merkte es sich aber. — Ebendort auch Angaben über Gefechte mit Piraten in Ost- und Westindien.

[224] Nähere Angaben in de Jonge, Teil III.

[225] Geschildert nach du Sein, Bonfils und Jal: „du Quesne“, hier besonders die Expeditionen sehr genau, die dieser Admiral führte.