„Da ist sie, mother!“
Das Wasser spritzte. Sein kleiner Bruder versenkte mit einem wohlgezielten Gertenstreich den ersten Nachen, den zweiten, den dritten. „Päh!“ sagte er dann verächtlich und spuckte hinterher in die Flut.
„Ihr Lausbuben — wer hat Euch denn wieder diesen dummen Witz gelehrt?“
„Mr. Ferguson vom Corpus-Christi-College, mother! Er giebt jedem Boy Sixpence, wenn er sein Lied kann!“
Und Bill, der Kleinere, trompetete mit seiner schrillen Jungenstimme:
„We have the men,
We have the ships,
We have the money too!“
„Die Kinder sind in einer Weise ungezogen!“ sagte herankommend das deutsche Fräulein, eine helläugige, lebhafte junge Rheinländerin. „Sie werden fortgesetzt von anderen Jungen und Erwachsenen aufgehetzt. Auf der Straße und überall! Wenn ich sie noch so oft deutsch anrede, sie antworten englisch! Da, bitte!“
Bob zog eine gräßliche Grimasse und streckte dabei die Zunge heraus. Bill versenkte herausfordernd die Fäuste in den Hosentaschen und stand breitbeinig wie ein Matrose.