„Ich danke, meine Teure! Das weiß ich!“
„...Und was habe ich durch Dich gewonnen? Seit sieben Jahren bin ich Madame de Schjelting! Weiter nichts! Ich sitze in Brüssel in meinem Elternhaus, als hätte ich es nie verlassen! Meine Cousine Blanche ist Komtesse! Meine Freundin Germaine ist Exzellenz, als Frau eines deutschen Diplomaten, und dabei ein Jahr jünger als ich... Sie macht ein glänzendes Haus... Désirées Mann ist jetzt in Paris Minister. Sie ist die erste Dame. Wohnt in einem Palais der Regierung. Du bist aus dem russischen Staatsdienst ausgetreten...“
„Meine Zeit wird kommen!“
„Wann?“
„Vielleicht schneller als Ihr Alle denkt!“
„Wieso?“
„Mehr kann ich nicht sagen!“
„Und das sagst Du dafür seit Jahr und Tag! Es fängt an, langweilig zu werden, mein Freund, weil es sich nie erfüllt! Augenblicklich bist Du den Leuten noch interessant. Das Mysterium ist noch nicht gelüftet. Um Dich ist noch der Hauch der großen Affären. In ein paar Jahren wird man über Dich lächeln...“
„Das lasse meine Sorge sein!“