„Wer rief die internationalen Schiedsgerichte statt der Kriege ins Leben? Wieder seine erhabene Person!“

„Eine Viertelmillion Menschen ist mindestens in der Mandschurei tot geblieben!“ sagte Isebrink trocken zu dem Argentinier.

„So wird das große, heilige Rußland auch diesmal der Soldatenfaust die Waffe entwinden...“

„... um die Mörderfaust zu schützen!“

Die Herren standen mit großen Augen auf und schauten auf Schjelting, der sich mit ihnen erhob. Er spürte ein sonderbares Zittern in der Herzgegend. Er dachte sich: he — wie ist das? Ehe noch die Gewehre losgehen, soll ich mich hier vor die Pistole stellen? Nicht so ist es gemeint! Ich bin der Träger russischer Intelligenz! Mein Platz ist nicht die vorderste Linie...

Paul Isebrink war allein sitzengeblieben. Er sagte kalt und scharf, mit Worten wie gehacktes Eisen:

„Eine schamlose, hundsgemeine Mordtat ist in Serajewo geschehen! Wer zwischen die Mörder und die verdiente Strafe tritt, macht sich zum Mitschuldigen...“

„Bestraft die Mörder! Aber nicht ihr Land!“

„Ganz Serbien ist der Mörder!“