„Ah ... kränken Sie nicht diese erbarmungswürdige Frau!“
„Gott mit ihr und diesem Chauffeur! Es ist unter meiner Würde! Kein Wort mehr!“
„Hören Sie zwei Worte...“
„Nichts! Ich gehöre nicht mehr mir, sondern der russischen Gesellschaft! Mich erfüllt der Geist Peters des Großen und der Alten Katharina! Der Schwur Minins und Posharskis. Riechen Sie noch nicht Pulverdampf, mein General?“
„Ich bin alt. Sehr alt!“
„Sie haben siebzig mitgemacht!...“
„Mitgemacht!... ha ... verwundet war ich ... kriegsgefangen ... entwichen ... ein Bein im Schnee erfroren..... unter Bourbaki haben sie mich wieder verwundet über die Schweizer Grenze getragen... Sie wissen es doch...“
„Und jetzt, Großvater — Wollen Sie nicht vor Ihrem achtzigsten Lebensjahr noch einmal die Glocken von Metz und Straßburg läuten hören?“
Die blauen Augen des alten Generals leuchteten. Er zog sich nachdenklich den Zipfel des weißen Schnurrbarts durch die Zähne und ließ ihn verzweifelt fahren.
„Sie sind zu stark!... Sie haben ihre Zeit nicht verloren. Ich verfolge ihre Friedensarbeit. Erst vorige Woche schrieb ich in der ‚France militaire‘....“