„Sie wagen auch noch, zu spotten...“
„... weil ich Euch Alle nicht mehr brauche! Ich brauche Euer Geld nicht mehr! Es stinkt mir in der Tasche...“
„Man wird Sie davon befreien...“
„Ihr habt mir Euren Dienst getan! Genug davon! Grüßen Sie mir diesen beschränkten Papa Léon! Auch Maman! Die Beiden haben Ihnen einen schlechten Gefallen erwiesen, meine arme Ghislaine! Klagen Sie Ihre Eltern an und Ihre ganze Umgebung!“
„Ich weiß selbst, was ich tue!“
„Wozu denn die Tränen in Ihren schönen Augen? Dämmert es Ihnen jetzt, daß Sie Einsatz und Gewinn Ihres Lebens zugleich verlieren? Seien wir offen: Es war nicht klug! Man erhebt sich nicht vom Spieltisch eine Minute, bevor Zéro schlägt!“
„Gehen Sie...“
„Ich bestimme den Zeitpunkt selbst, an dem ich mich von Ihnen verabschiede und vor meinem Nachfolger verneige! Vielleicht gewinnt er doch einmal einen dritten Preis in einer Automobil-Wettfahrt irgendwo da unten, unter diesen guten Leuten der Provinz! Ich werde das leider nicht verfolgen können. Meine Zeit werden nach dem Krieg die mir anvertrauten Geschäfte des Ministeriums oder der Botschaft allzusehr in Anspruch nehmen!“
„Pah...“
„Und mein einziger Schmerz wird sein, daß ich diese Ehren nicht mehr mit Ihnen teilen kann! Aber Sie haben es so gewollt. Sie sind eine schlichte Natur. Allem Äußerlichen abhold! Der Glanz des Hofes von St. James würde Sie als Botschafterin verwirren!“