„Hören Sie auf...“
„Hören Sie auf, zu weinen! Es schadet dem Schmelz Ihrer Augen und hilft nichts! Ihre Reue kommt zu spät, meine arme Freundin! Senf nach der Mahlzeit! Ah — man hat nicht mehr darauf gewartet. Man ist inzwischen fortgeschritten!“
„Sind Sie zu Ende? Sie sehen, daß Sie mich ermüden!“
„Nur noch zwei Worte! Sie erwähnen mit einer bewundernswerten Beharrlichkeit das Wort Wiesbaden. Nun — Frauenwille ist Gotteswille! Plaudern wir darüber!“
„Genug! Ah ... diese Deutsche...“
„Diese Deutsche wird ernten, was Sie, meine Teure, kurzsichtig verschmähten! Sie wird auf die Stelle emporsteigen, die ich in jahrelanger, unermüdlicher Arbeit für meine erste Frau vorbereitet hatte. Von da wird sie auf Sie hinabsehen!“
„Unerhört...“
„Sie wird an meiner Seite den Schmerz ihres Vaterlandes vergessen. Sie wird späterhin mit meiner Erlaubnis und mit zarten Händen jene Beziehungen zu ihrer Heimat wieder anknüpfen, wie sie den inzwischen geregelten Machtverhältnissen Europas entsprechen. Sie wird zwischen Siegern und Besiegten vermitteln...“
„Kein Wort mehr von ihr!“