„Ihr seid wirklich große Kinder! Ich drücke es höflich aus, Ethel!“

Miß Lawrence verstand das nicht.

„Damals machte Vater viel Geld mit Kriegslieferungen!“ sagte sie. „Vielleicht diesmal auch. Ach, ich möchte es ihm so wünschen!“

„Lieferungen?... Für wen?“

„Nun — wer es zahlt...“

„Weiter denkt Ihr an nichts?“

„Oh, Kriege sind sehr teuer! Ihr werdet das auch merken. Die Soldaten sind wahrhaft anspruchsvoll. Sie verlangen sehr hohen Lohn und gute Verpflegung. Sonst entschließen sie sich nicht, sich anwerben zu lassen. Wir rechneten damals den Tag an Dollars etwa...“

„Höre endlich auf mit Deinen Dollars! Siehst Du denn nicht, daß das etwas Anderes ist? Siehst Du denn nicht all die Gesichter... Ich habe noch nie auf Menschengesichtern so eine Spannung gesehen!“

„Da solltest Du ’mal Wallstreet zur Börsenzeit sehen, wenn die Londoner Kabeldepeschen kommen!“